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Häufig gestellte Fragen zu einem Fluchtrucksack

Survival im urbanen GeländeAn dieser Stelle möchte wir dir die häufigsten Fragen rund um den Fluchtrucksack beantworten.

Wer nicht weiß wie groß der Fluchtrucksack sein sollte, welche Farbe er wählen sollte oder wie der Inhalt aussehen sollte, der ist hier genau richtig.

Wir versuchen hier die wichtigsten Fragen zu einem Fluchtrucksack zu beantworten.

 

Was ist ein Fluchtrucksack?

Als ein Fluchtrucksack wird ein Rucksack bezeichnet, der im Notfall (zum Beispiel Naturkatastrophe) dazu dienen soll das Katastrophen Gebiet zu verlassen und dem Träger ein autarkes überleben zumindest für die ersten Tage zu ermöglichen.

Dabei gibt es verschiedene Formen, Größen sowie unterschiedliche Ausrüstung für einen Fluchtrucksack.

 

Wer braucht einen solchen Rucksack?

Ein Fluchtrucksack ist für alle empfehlenswert die nicht auf externe Hilfe bei einem Katastrophenfall (die vielleicht nicht kommen wird) angewiesen sein möchten.

Dabei spielt es keine Rolle ob man in der Stadt oder Land lebt. Ebenso spielt das Alter und die Kondition keine Rolle. Der Fluchtrucksack wird einfach an die entsprechenden Umstände angepasst.

So Sieht ein Fluchtrucksack für eine Familie mit Kindern auf dem Land anders aus, als für einen 25 jährigen Stunden aus der Stadt. Dazu haben wir auf unserer Seite weitere Tipps zusammengestellt.

 

Wie groß sollte der Fluchtrucksack sein?

Die Größe hängt einzig und alleine von dem ab, was du mitnehmen möchtest. Einem Survival Profi wird vielleicht nur ein Messer, eine Wasserflasche sowie ein Becher reichen.

Die meisten allerdings brauchen ein paar Grundlegende Ausrüstung um einigermaßen Komfortabel zu überleben. So muss ein Zelt, Schlafsack, Iso Matte sowie Kochgeschirr und Gaskocher in der Rucksack passen. Was in deinen Fluchtrucksack gehört, findest du unter Ausrüstung.

 

Welche Rucksack Marke ist die beste?

Eine beste Marke für Rucksäcke gibt es nicht. Es gibt einige die sich als Fluchtrucksack sehr gut eignen, jedoch muss jeder den passenden Rucksack an seine Umstände anpassen. 

Wer etwas robustes sucht, der kann zu Tasmanian Tiger greifen. Wer einen leichteren Rucksack haben möchte der kann zu Tatonka und Deuter greifen.

Am besten du schaust dir die verschiedenen Modelle die wir auf der Seite empfehlen an und suchst den passenden für deine Umstände aus. So findest du deinen besten Fluchtrucksack.

 

Was ist ein Prepper?

Als prepper bezeichnet man Menschen, die sich auf eine große Katastrophe vorbereiten. Prepper kommt aus dem englischen von preparedness, dem Vorbereiten.

Prepper bereiten sich auf eine Katastrophe vor, die das öffentliche Leben und den Staat zum erliegen bringen. Dabei ist keine lokale Überschwemmung, sondern eher große Naturkatastrophen oder soziale Unruhen durch Wirtschaftskriesen gemeint.

Meistens legen prepper Essensvorräte an und lagern Benzin und Diesel ein. Außerdem bevorraten sie Ausrüstung wie Stromgeneratoren, Öllampen, Batterien und Akkus sowie weitere Ausrüstung. 

Das Ziel eines preppers ist das überleben eines Katastrophe.

 

Wie sollte ich mich in einem Katastrophenfall verhalten?

Ist das öffentliche Leben zum erliegen gekommen und du musst flüchten, so solltest du deinen Fluchtrucksack bereits bereit haben. 

Lass dir deinen Plan in Ruhe durch den Kopf gehen. Überlege was dein Ziel ist und wie du es am besten, sichersten und schnellsten erreichen kannst. 

Achte auf Sicherheit und passe bei fremden Menschen auf. Dein Fluchtrucksack ist wie bei einer Schnecke das Haus auf dem Rücken. Damit sollte dir eine sichere Flucht möglich sein.

 

Kann ich in einer Gruppe flüchten?

Natürlich ist das möglich, es ist sogar besser als alleine zuflüchten. Eine Gruppe von Menschen die man kennt, bietet mehr Sicherheit, man kann viele Aufgaben verteilen und Ausrüstung teilen.

So braucht zum Beispiel nicht jeder einen Topf und einen Gaskocher mitnehmen. Ebenso braucht nicht jeder eine Axt oder Klappsäge. 

Abends beim Aufbau des Lagers, kann eine Person Feuerholz holen, eine Person bereitet die Feuerstelle vor, während jemand anders die Zelte, Tarps oder Hängematten vorbereitet. So hat jeder eine Aufgabe (wichtig!) und trägt zum Wohl der Gruppe bei. 

 


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